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Suchbegriff: Bankvorschriften

Die Zürcher Kantonalbank hat für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse vorgelegt, mit einem Anstieg des Konzerngewinns um 10,8 % auf 1,24 Milliarden Franken. Die Bank erzielte eine Rekordleistung im Wertpapier- und Anlagegeschäft, gewann über 30.000 neue Kunden und behielt ihre starke Kapitalposition bei. Der Kanton Zürich und die Gemeinden werden vom Erfolg der Bank mit einer Rekordsumme von 581 Millionen Franken profitieren.
Die Schweizer Privatbank Vontobel meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Nettogewinn stieg um 5 % auf 280 Millionen CHF und das verwaltete Vermögen wuchs um 5 % auf 241 Milliarden CHF. Die Bank verzeichnete einen Netto-Neugeldzufluss von 4,2 Milliarden CHF, insbesondere im Privatkundengeschäft, und erzielte schneller als erwartete Fortschritte bei ihrem 100-Millionen-CHF-Effizienzprogramm. Trotz der negativen Währungseinflüsse durch einen schwächeren US-Dollar verbesserte Vontobel seine Kosten-Ertrags-Relation und gab Ernennungen in die Geschäftsleitung bekannt, während die Aktionäre ihre Pooling-Vereinbarung für langfristige Stabilität verlängerten.
Hongkonger Investoren, die AT1-Anleihen der Credit Suisse im Wert von über 130 Millionen US-Dollar halten, schließen sich einer Klage gegen die Schweiz an, in der sie eine unrechtmäßige Abschreibung ihrer Investitionen geltend machen. Die Klage wird von den Anwaltskanzleien Withers und Drew & Napier geführt und vom Prozessfinanzierer Omni Bridgeway unterstützt. Dies folgt auf ein Urteil eines Schweizer Gerichts, wonach die Abschreibungsanordnung der FINMA rechtswidrig war, obwohl die FINMA und die UBS Berufung eingelegt haben. Das Gerichtsverfahren dürfte langwierig werden und möglicherweise bis zu sieben Jahre dauern, da die Anleihegläubiger zögern, die schmerzhaften Erinnerungen an ihre Verluste wieder aufleben zu lassen.
Laut Bloomberg-Quellen sollen die Bonuspools der Investmentbanking-Sparten von UBS im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 20 % gestiegen sein, wobei die interne Verteilung bereits bekannt gegeben wurde. Diese Nachricht deutet auf positive Vergütungstrends in bestimmten Bereichen des Schweizer Bankriesen hin.
UBS hat Couponzahlungen für acht verschiedene ETRACS Exchange Traded Notes angekündigt, was auf einen normalen Finanzbetrieb und Dividendenausschüttungen an Anleger hindeutet.
Die Deutsche Bank sieht sich erneut einer genauen Prüfung ihrer Geschäftsbeziehungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesetzt. Vertrauliche Dokumente zeigen Zahlungen in Höhe von 874.649 US-Dollar an ausländische Models und 6,4 Millionen US-Dollar an Anwaltskosten für Komplizen. Die Bank, die 2020 wegen Überwachungsmängeln mit einer Geldstrafe von 150 Millionen US-Dollar belegt wurde, musste einen Kursrückgang ihrer Aktien hinnehmen, als neue Details aus kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten bekannt wurden, die die anhaltenden regulatorischen und reputationsbezogenen Herausforderungen verdeutlichen.
Finma-Chef Stefan Walter verteidigt die geplanten strengeren Kapitalanforderungen der Schweiz für die UBS und argumentiert, dass es sich dabei um gezielte Massnahmen handle, die Probleme angehen, die während des Zusammenbruchs der Credit Suisse zutage getreten seien. Walter widerspricht Behauptungen einer Überregulierung und erklärt, dass die Schweiz im Vergleich zu anderen Märkten gut abschneide. Die UBS hat die Pläne kritisiert, da sie Wettbewerbsnachteile befürchtet, während die Finma Regierungsvorschläge unterstützt, die von der UBS verlangen könnten, bis zu 26 Milliarden Dollar an zusätzlichem Kernkapital vorzuhalten.
Finma-Chef Stefan Walter verteidigt die geplanten strengeren Kapitalanforderungen der Schweiz für die UBS, die bis zu 26 Milliarden Dollar an zusätzlichem Kernkapital erfordern könnten. Walter argumentiert, dass die Massnahmen darauf abzielen, die Probleme aus dem Zusammenbruch der Credit Suisse anzugehen, und dass die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern nicht überreguliert ist, trotz der Bedenken der UBS hinsichtlich Wettbewerbsnachteilen.
Die UBS hat für ihre neu übernommenen Banker von der Credit Suisse bescheidene Umsatzwachstumsziele festgelegt. Diese müssen zusätzliche Einnahmen in Höhe von 444 Millionen US-Dollar generieren, um das Ziel der Bank zu erreichen, die weltweiten Bankumsätze bis Ende 2026 zu verdoppeln. Das Ziel entspricht nur 3,5 Millionen US-Dollar pro Banker, was angesichts der verbesserten Performance der Aktienkapitalmärkte und der positiven Aussichten für die Branche als erreichbar angesehen wird.
Der Artikel erläutert die deutschen Leistungen zur Vorsorgefürsorge für 2026 und beschreibt detailliert, wie Pflegekräfte bis zu acht Wochen bezahlte Entlastung durch die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen können. Er behandelt Erstattungsbeträge (bis zu 3539 € jährlich), Anspruchsvoraussetzungen, erforderliche Unterlagen, steuerliche Auswirkungen und praktische Überlegungen zur Maximierung der Leistungen bei gleichzeitiger Beibehaltung der Pflegegeldzahlungen.

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